Pressemeldung: Landesregierung verlangt abermals Sonderopfer der Beamten
Dienstrechtsausschuss des dbb Hessen
Der Einladung des dbb Hessen nach Frankfurt ist unsere Landesvorsitzende am 7. Nov. sehr gerne gefolgt. Es war ihre erste Sitzung für den Dienstrechtsausschuss. Gerne wieder
Gespräch mit der FDP
Am 4. Nov. sind wir in Wiesbaden in den Räumen der Fraktion FDP zusammengekommen. Mit Frau Schardt-Sauer (MdL und u. a. Sprecherin für die Justiz und den Justizvollzug) haben wir zahlreiche Themenfelder diskutieren können. Uns treiben viele Themen um. Personalgewinnung über Eingruppierung und Besoldung. Wir haben über die Vielfalt der Berufe im Justizvollzug gesprochen. Über moderne Arbeitsformen und hochbelastete Berufsgruppen (Schichtdienst) Wie können Berufe im Justizvollzug attraktiver werden. Moderne Arbeitsformen und Senkung der Stundenwoche. Zuverlässige Schichtpläne, Ende der Teilprivatisierung, Stärkung des offenen Vollzuges. Bau- und Sanierung der Anstalten und klar die Alimentierung. Wir bedanken uns bei Frau Schardt-Sauer und Frau Bayer (Referentin Justizvollzug) für den guten Austausch in netter Atmosphäre.
BSBD Hessen beim Ländertreffen 2024 in Düsseldorf dabei
Der Vollzugsdienst 4-5/2024
Onlineausgabe (Hessen): Der Vollzugsdienst 4-5/2024
mit freundlicher Genehmigung der Veröffentlichung.
Klausurtagung in Hünfelden
Unsere erste Klausurtagung liegt hinter uns. Allerdings fehlte uns unserer Florian Haas. Wir sind jedoch sicher, das er im Geiste bei uns war. Bei der Aufgabenverteilung haben wir ihn nicht vergessen Zahlreiche Vorbereitungen für unseren Gewerkschaftstag im November, die Jahresplanung für 2025 und verschiedene Arbeitsaufträge, die im Landesvorstand verteilt wurden, waren auf der Tagesordnung. Eine gute Tagung gehört nun in die Vergangenheit – wir freuen uns auf alle zukünftigen Aufgaben, die auf uns warten.
Haftplätze in der hessischen U-Haft knapp
Haftplätze in unserern Justizvollzugesanstalten werden knapp und knapper. Die Kollegen und Kolleginnen der Vollzugsgeschäftstellen versuchen beinahe täglich mit Verlegungslisten Kapazitäten für die eigene Häuser zu generieren. Basiert auf Zahlen. Die Nerven der Kolleginnen und Kollegen auf den Aufnahmestationen melden regelmäßig „wir sind voll“. Auf dem Papier wäre irgendwo ein Platz vorhanden. Freiwillige für Doppelbelegungen zu finden sagt und denkt sich so einfach. In der Praxis kaum möglich. Alle am Verfahren Beteiligter reiben sich die Nerven auf. Gestritten wird intern schon lange um die Zahlen der Aufnahmefähigkeit laut Statistik und dem tatsächlichen Lagebild auf den Stationen.
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