Kurze Wahlkampfzeit schränkt Möglichkeiten ein
Politiker dürfen mit Schülern diskutieren
Bielefeld
Die kurze Wahlkampfzeit bis zu den Bundestagswahlen am 23. Februar schränkt die Möglichkeiten von Schulen, mittels Podiumsdiskussionen die Schülerinnen über die Wahlprogramme der Parteien und ihre Ziele zu informieren, stark ein. Davon betroffen sind auch zwei Veranstaltungen der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule und des Carl-Severing-Berufskollegs für Metall- und Elektrotechnik.
„Es ist in Nordrhein-Westfalen seit mehr als zehn Jahren gelebte Praxis, dass das Ministerium für Schule und Bildung die Bezirksregierungen vor Wahlen bittet, die Schulen in ihrem Regierungsbezirk auf das Neutralitätsgebot und das Abstandsgebot vor Wahlen hinzuweisen.
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