Was aus Raubling werden könnte
über 60 Seiten umfasst das Nachschlagewerk über die Voruntersuchung zur städtebaulichen Förderung für die Gemeinde Raubling. Die Autoren Florens Hintler und Truc-Laura Duonof informierten in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats über die Ergebnisse der Studie, an der sie als Architekten mitgewirkt hatten.
Raubling - "Was aus Raubling gemacht werden könnte" - so bezeichnete Hintler die detaillierte Bestandsaufnahme, die Bewertung, die Ziele und möglichen Maßnahmen, die speziell für den Ortsteil Raubling ausgearbeitet und nun erstmals dem Gemeinderat vorgestellt wurden. Anhand von Flurkarten gab er einen überblick über den Bestand und zu den ersten Bebauungen, zu denen der Bahnhof zählt. "Die Papierfabrik ist inzwischen 100 Jahre alt, 1940 wurden erste Flurstücke aufgeteilt. Und seit etwa 1970 ist die Struktur von Raubling ähnlich wie heute", erläuterte Hintler.