Unternehmergespräch
„Es gibt nur wenige wie uns“
6 Minuten

Alberto Zamora (links) und Matthias Jungblut – zwei von drei Osapiens-Gründern

Michael Braunschädel

Die kurze Geschichte aus der Mannheimer Lokalpolitik, die man bei Osapiens, einem der hoffnungsvollsten Unternehmen der Stadt, mit einigem Stolz erzählt, ist zu plakativ, um nicht weitererzählt zu werden. Darin heißt es, dass der Oberbürgermeister angekündigt habe, ein weiteres Unternehmensjuwel auf keinen Fall an eine andere Stadt verlieren zu wollen. Zur Erinnerung und historischen Einordnung: BASF war einst in Mannheim zu Hause, zog aber weiter nach Ludwigshafen. Und auch SAP war Mitte der Siebzigerjahre mal ein Mannheimer Unternehmen, in Walldorf machten die Software-Pioniere erst danach Station. Die Referenzgrößen verdeutlichen, was andere Osapiens zutrauen. Vor allem aber, was die führenden Köpfe von Osapiens sich selbst zutrauen. In den Worten von Alberto Zamora, Spanier und einer der drei Gründer: „Es gibt wenige Software-Firmen wie uns auf der Welt.“

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