In Zeiten von Krisen und Katastrophen sehnen sich Menschen nach positiven Nachrichten und Mutmachern. Nach dem Anschlag in Magdeburg stellen sich viele die Frage, wie es zu solchen Ereignissen kommen kann. Trotzdem ist es wichtig, Zuversicht zu bewahren und sich an positiven Beispielen wie der Hilfsorganisation World Central Kitchen zu orientieren, die trotz großer Opfer weiterhin Gutes leistet. Zuversicht ist notwendig, um Veränderungen anzustoßen und die Zukunft positiv zu gestalten.
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Es gibt keinen Menschen in den Medien, der sich in diesen Zeiten nicht mit dem Stoßseufzer seiner Leser oder Zuschauer auseinandersetzen muss: Wir halten die schlechten Nachrichten nicht mehr aus! (Es gibt auch Journalistinnen und Journalisten, die die Weltlage im Moment kaum noch ertragen.) Nun haben wir Katastrophen und Krisen ja nicht erschaffen. Sie lassen sich nicht verniedlichen oder gar verschweigen. Die Menschen verlangen das auch gar nicht. Sie stellen uns, aber auch der Politik und den Kirchen die Frage: Wo bleibt das Mutmachende?