Wo die Sterne zum Greifen nah sind

Im Dezember hat der Weihnachtsstern Hochsaison. Wer ihn finden will, muss hinaus in die finstere Nacht. Warum Sternenparks boomen und welche Sterne man sehen kann

Sterne gibt es viele. In der Küche, in Hotels, auf Autos und am Himmel. Aber vor Weihnachten, wenn hoffentlich der Schnee glitzert, die Nächte kalt und glasklar sind und der Himmel wolkenlos, lockt es viele zu einem Spaziergang hinaus in die stille Nacht. 

Etwa um einen besonderen Stern zu sehen, der die Weisen auf ihrem Weg nach Bethlehem begleitet haben soll. Der sogenannte Weihnachtsstern leuchtet hell und strahlend am Dezember-Himmel. 

Dass es sich dabei aber eher um Jupiter oder den Polarstern handelt, ist eine andere Sache. Für Sterngucker ist es aufregend genug, zu sehen, dass unser blauer Planet Erde nur ein kleiner Teil des Universums ist und zur Galaxie der Milchstraße gehört, neben der es Milliarden anderer Galaxien gibt.  

Nachthimmel im Sternenpark Attersee-Traunsee

©peter oberransmayr
Florentina Welley

Über Florentina Welley

Mag. Florentina Welley schreibt seit 2006 als Lifestyle-Autorin über ihre Lieblingsthemen: Mode, Reise, Design und Kunst. Darüber hinaus konzipiert sie Shootings, kuratiert auch Kunst- und Designevents. Auch Film-Erfahrung hat sie, etwa als Co-Produzentin für den Spielfilm „Die toten Fische“, darüber hinaus ist sie in Werbung und Medien bekannt für Konzepte, Textierungen jeden Genres und Modeproduktionen samt Styling, Regieassistenz, Ausstattung und Kostümbild.

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