Ein google-Unternehmensprofil richtig erstellen?

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass uns der 2.Timotheusbrief Kapitel 4 in den Versen 1 bis 4 klare Anweisung erteilt, was mit dem Wort Gottes zu passieren hat. So das ich mich bei einer Kirche, oder Glaubensgemeinschaft wie den Living Hands tatsächlich die Frage stelle, wie ich Google Öffnungszeiten bekannt geben soll.

2.Timotheus 4,1 So ermahne ich dich inständig vor Gott und Christus Jesus, der richten wird die Lebenden und die Toten, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich: 2 Predige das Wort, stehe dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. 3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, 4 und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. 

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Kann Gott satirisch sein?

Es gibt so Bibelstellen, Freunde, an denen ich anfange mich zu fragen, was uns Jesus damit wirklich sagen will. Oder wie weit es Jesus mit dem heutigen Verständnis von Rechtschaffenheit tatsächlich Ernst nahm.

Da ist zum Beispiel die Geschichte über den unehrlichen Verwalter, der in die Kasse gegriffen hat und dann anderen hilft, ebenso in die Kassa zu greifen. In dem er Menschen einfach einen Teil der Schuld erlässt.

Lukas 16,1 Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. 

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Die Wahrheit der Bibel!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wie oft man Paulus im Rahmen der Apostelgeschichte hier wieder einmal im Kapitel 21 in den Versen 30 und 31 töten will. Töten will, weil er von seinem Glauben erzählt. Und da geht es mit Sicherheit nicht nur um die Vergebung der Sünden am Kreuz.

Nein. Da geht es um das Reich Gottes.

Apg 21,30 Und die ganze Stadt wurde erregt und es entstand ein Auflauf des Volkes. Sie ergriffen aber Paulus und zogen ihn zum Tempel hinaus. Und sogleich wurden die Tore zugeschlossen. 31 Als sie ihn aber töten wollten, kam die Nachricht hinauf vor den Oberst der Kohorte, dass ganz Jerusalem in Aufruhr sei. 32 Der nahm sogleich Soldaten und Hauptleute und lief hinunter zu ihnen. Als sie aber den Oberst und die Soldaten sahen, hörten sie auf, Paulus zu schlagen. 

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Die Mordlust des Hohen Rates!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte 23 in den Versen 12 bis 15 lesen, dass es die Phärisäer und Hohepriester waren, die Paulus töten wollten.

Apg 23,12 Als es aber Tag wurde, rotteten sich Juden zusammen, die sich selbst verfluchten und schworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie Paulus getötet hätten. 13 Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung machten. 14 Die gingen zu den Hohenpriestern und Ältesten und sprachen: Wir haben uns durch einen Eid gebunden, nichts zu essen, bis wir Paulus getötet haben. 15 So wirkt nun ihr mit dem Hohen Rat bei dem Oberst darauf hin, dass er ihn zu euch herunterführen lässt, als wolltet ihr ihn genauer verhören; wir aber sind bereit, ihn zu töten, ehe er vor euch kommt.

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Du kannst nur auf Dich selber schauen!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Philliperbrief im Kapitel 2 in den Versen 1 bis 5 lesen, dass wir nicht nur auf uns selber schauen sollen. Uns aber Brüder und Schwestern genau das Gegenteil erzählen.

Philliper 2,1 Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, 2 so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. 3 Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, 4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.

Brüder und Schwestern die nicht einheitlich agieren. Nicht auf den anderen schauen. Und sich dennoch als Brüder und Schwestern sehen.

Brüder und Schwestern, welche den schwer verdaulichen Satz „Du kannst nur auf Dich selber schauen“ in die Welt hinausposaunen und damit auch noch teilweise glauben christlich zu sein.

Während dem sie hierdurch die Nächstenliebe negieren.

Wieder einmal ein Beispiel dafür liefern, dass nicht alles was gut klingt, auch gut ist.

Glaubst Du nicht?

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Recht auf Freiheit!

Unsere Finanzreferentin Karmen Peitl

Haben wir nicht alle ein Recht auf Freiheit, liebe Freunde? Das habe ich mich am heutigen Morgen gefragt, als ich festgestellt habe, dass da schon wieder einmal Angriffe auf unsere Plattform Obdachlose erfolgen.

Und war dann überrascht, dass ich wenig später bei Paulus im 1.Korintherbrief im Kapital 9 in den Versen 1 bis 6 nachlas, ich habe einfach die Bibel aufgeschlagen, er schon die selben Probleme kannte.

1.Korinther 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? 2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich’s doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. 3 Denen, die mich verurteilen, antworte ich so: 4 Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? 5 Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? 6 Oder haben allein ich und Barnabas nicht das Recht, nicht zu arbeiten?

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Ein Urchristentum mit vielen Facetten!

Ich bin immer wieder überrascht, liebe Freunde, wenn ich in der Apostelgeschichte 5 in den Versen 12 bis 14 lese, wo denn nun die Jünger die Gottesdienstteilnehmer versammelten, nämlich in die Halle Salomos.

Apg 5, 12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. 13 Von den andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu halten; doch das Volk schätzte sie hoch. 14 Immer mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen –, 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. 16 Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden geheilt. 

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