Noch nie haben so viele Menschen in Deutschland ihr Geld in Indexfonds (ETFs) gesteckt wie heute. Bis 2028 könnte es mehr als 20 Millionen Sparpläne in Deutschland geben, mit denen Anleger regelmäßig in diese Anlageklasse investieren, schätzt extraETF im Auftrag von BlackRock

Die Vorteile der ETFs liegen auf der Hand: Anteile an Indexfonds lassen sich leicht über Onlinebroker oder Handy-Apps kaufen, die Fonds sind so einfach gestrickt, dass es keine Beraterin braucht, die eine Provision abzwackt. Weil wenig Aufwand nötig ist, um ETFs zu managen und zu vertreiben, sind die Gebühren vergleichsweise günstig. Meist betragen sie weniger als 0,5 Prozent des investierten Geldes. Weniger Gebühren heißt mehr Rendite für Privatanleger, der Zinseszinseffekt wirkt stärker.