Cuxland

Anstehende A27-Sperrung bei Cuxhaven erregt die Gemüter

Die am Freitag beginnende vierwöchige Sperrung der A 27 zwischen Nordholz und Altenwalde ist von der Stadt Cuxhaven keineswegs widerspruchslos hingenommen worden. Mit Alternativen wollte sie die Belastung für Bevölkerung und Pendlerverkehr abwenden.

Spitzenzeiten in Altenwalde

Vor jeder Ampel kommt zu den Spitzenzeiten in Altenwalde der Verkehr zum Erliegen. Eine Änderung der Rot- und Grünphasen ist nicht so einfach möglich. Foto: Reese-Winne

Jedoch seien die Alternativen nicht von der Autobahn-GmbH des Bundes berücksichtigt worden, berichtet der zuständige Dezernent Andreas Eickmann. Die GmbH habe die Stadt zwar wie üblich beteiligt, jedoch seien die im Rathaus erarbeiteten Vorschläge zur Abwendung der Vollsperrung mit dem Hinweis auf die kürzere und damit wirtschaftlichere Bauzeit zurückgewiesen worden. Für Eickmann ist die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit einseitig. „Wirtschaftliche Nachteile entstehen auch bei der Allgemeinheit, etwa durch längere Fahrzeiten und verpasste Arbeitszeit.“ Das hätte seiner Ansicht nach in die Beurteilung einfließen müssen. Nun müssten Bevölkerung und Pendler die hohe Belastung tragen.

weiterlesen

Unser exklusives Angebot für Sie

NZPlus Logo

nordsee-zeitung.de

1. Monat statt 9,90 Euro 0 Euro*


  • jederzeit umfassend informiert
  • Zugriff auf über 10.000 zahlungspflichtige NZ+ Artikel
  • 4 Wochen kostenlos lesen
  • monatlich kündbar
  • uneingeschränkter Zugriff auf unsere Rätselwelt
jetzt kostenlos testen

* Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Newsletter NEWSLETTER
Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
nach Oben
Subscribe for notifications