Dr. med. vet. Barbara Kahler: Das RKI hat auch 2022 immer noch keinen belastbaren Nachweis für das Influenzavirus oder seiner Schweinegrippe-Variante.
Die Tierärztin kommentiert den Briefwechsel zwischen dem RKI und impfen-nein-danke.de und die unzureichende Tierstudie von 1933, die das Virus indirekt beweisen soll. Das RKI schickte einen Abmahnbrief und verlangte Streichung oder Ergänzung von diesbezüglichen Aussagen in einem alten Flugblatt. impfen-nein-danke hat geantwortet, die Unwissenschaftlichkeit der RKI-Argumente benannt und belastbare Virusbeweise gefordert, auch für das Masernvirus. Eine Antwort kam bisher nicht.
Zitat von Dr. Kahler:
"Das RKI wird dann ab Herbst als williger Regierungs-Vollstreckungsgehilfe bei der Bundeswehr-gestützten Impfaktion mitmachen wie bisher und jede Kenntnis vom Virenbetrug abstreiten, obwohl die Mitarbeiter dort über die Arbeit von Dr. Lanka bezüglich der Widerlegung von Virologie und Virenexistenz unterrichtet wurden. Das RKI ist natürlich auch seit vielen Jahren über die Zweifel von Bürgern an der Existenz der Influenza-Viren unterrichtet, schert sich aber nicht darum. Auf der Webseite und dem Telegram-Kanal von „impfen-nein-danke“ gibt es einen ausführlichen Bericht über einen Briefwechsel mit dem RKI zum Nachweis des Influenzavirus – also dem, was wie gesagt vor „Corona“ gemeinhin als Grippeerreger galt.
Immerhin unterhält das RKI eine eigene Arbeitsgruppe „Influenza“ dafür – und sollte damit eigentlich in der Lage sein, einen eigenen wissenschaftlichen Nachweis für ein Influenzavirus nach Goldstandard-Laborregeln zu erbringen. Stattdessen verweist man aber dazu auf die Fachliteratur, und die hat dann auch nichts zu bieten. Impfen-nein-danke hatte im Jahr 2009 ein Flugblatt mit einem sinngemäß gekürzten RKI-Zitat zu einer Influenza-Virus-Nachfrage auf die Webseite gestellt.
13 Jahre später, im Jahr 2022 wird dieses Zitat nun von der Rechtsabteilung des RKI abgemahnt: Es ging dabei um eine Antwort des RKI auf Anfragen von Personen, die offenbar in 2009 die Existenz des Influenza-Virus bezweifelt hatten. Der damals gekürzt wiedergegebene Satz aus dem abgemahnten Zitat der RKI-Antwort bezieht sich auf die Erstbeschreibung, also den ersten Nachweis des in 2009 angeblich auftretenden Influenza A Virus H1N1 (damals als Schweinegrippe bekannt).
Die nur teilweise zitierte RKI-Antwort von 2009 besagt, dass man eine umfassende Erstbeschreibung von H1N1 nicht finden werde. Der zweite Teil des Satzes fehlt, und das wurde nun vom RKI 13 Jahre später reklamiert und ein Entfernen des Zitats verlangt oder wahlweise ein Abdruck der vollständigen, in der Antwort getätigten Aussage. „impfen-nein-danke“ hat es sich nicht nehmen lassen und hat nun den ganzen Text veröffentlicht und außerdem noch andere, ältere Briefwechsel mit Landesgesundheitsämtern zu Bürgeranfragen zum Virusnachweis."
- Auszug aus dem Video "BK64 Finstere Pläne der Impfmafia für den Herbst" vom 30.07.2022, sowie Transkript:
Das Zitat war sinnwahrend gekürzt, aber das Vollzitat, das das RKI verlangte, belegt noch viel besser, daß sie kein Virus haben, sondern es nur behaupten, weil das RKI sich auch 2022 noch auf eine unzureichende britische Tierstudie von 1933 berufen muß und keine Isolation und Erstbeschreibung mit biochemischer Charakterisierung vorweisen kann.
Das beanstandete Flugblatt:
2009-11-07 Polizisten ins Krankenbett (Edit 2022)
👉 Weiterführend:
2011-01-13 Regierung belügt Bundestag über Existenzbeweis für Schweinegrippe-Virus (V. 1.1 Aug. 2022)
Keine Virusnachweis beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit bekannt
Dr. Gerd Reuther: Virusnachweis fehlt!
Virologe Dr. Lanka: Pasteur erfindet das Tollwut-Virus!
Dr. Mike Yeadon: Es gibt keine Atemwegsviren (dt.)
Dr. med. vet. Barbara Kahler: An der Virusfrage sollt ihr sie erkennen, BK 62 vom 09.06.2022
Christine Massey: 203 Behörden in über 30 Ländern können keinen Virus-Nachweis liefern: