Reform des ÖRR :
Was ARD und ZDF nicht verändern wollen

Von Helmut Hartung
Lesezeit: 5 Min.
Die Öffentlich-Rechtlichen lehnen die Reformideen der Länder in großem Umfang ab. Die Presseverleger und der Verband der Privatsender sehen das anders. Ein Überblick über die widerstreitenden Positionen.

Am vergangenen Freitag ist die Anhörung zu vier geplanten Änderungsstaatsverträgen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abgelaufen. ARD und ZDF behaupten in ihren Stellungnahmen, dass die Erfüllung ihres Auftrags gefährdet sei. Die privaten Medien halten die Reformen für einen Fortschritt, sehen aber noch deutlichen Nachbesserungsbedarf

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