Regierungspoker

Koalitionen: Wer jetzt verhandelt und wer verbindet

Zwei von drei werden koalieren: Andreas Babler, Karl Nehammer und Herbert Kickl (v.l.)
Zwei von drei werden koalieren: Andreas Babler, Karl Nehammer und Herbert Kickl (v.l.)GEORG HOCHMUTH

In den Parteien formieren sich bereits die Verhandlungsteams. Und: Personelle Achsen zwischen Türkis, Rot und Neos gäbe es durchaus.

Nach der Wahl ist vor den Koalitionsverhandlungen. Und obwohl am Montag noch gar nicht klar war, wann und in welcher Form diese überhaupt vonstatten gehen werden, kristallisiert sich bereits heraus, wer in den jeweiligen Parteien auserkoren wird, um in den kommenden Monaten eine neue Bundesregierung zu basteln. Den Anfang machte die SPÖ: Nach ihrer Präsidiumssitzung erklärte Parteichef Andreas Babler, dass man sich bereits auf ein Team für die Sondierungsgespräche geeinigt habe. Neben ihm selbst wären dies die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures, Klubchef Philip Kucher, SPÖ-Frauenchefin Eva-Maria Holzleitner und ein ranghoher Gewerkschafter – also entweder Sozialsprecher Josef Muchitsch oder ÖGB-Boss Wolfgang Katzian.

Rot setzt auf Schwarz

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