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Update
Prozess auf den 4.11.24 um 11h30, AG JĂŒlich verschoben!

**ProzessankĂŒndigung vom rollfenden Widerstand**

Leider muss sich am Mo 4.11.24 um 11:30 Uhr eine Person von uns vor dem Amtsgericht JĂŒlich verantworten. Der Person wird vorgeworfen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamt*Innen geleistet zu haben, obwohl sie lediglich von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch gemacht hat.

Die Person hing lediglich in einem Seil, da geht die Schikane los und die Schikane geht weiter: Bereits im Vorfeld wird es der Person extrem schwer gemacht. Die Person möchte Akten einsehen, und da wird vom Gericht gesagt, sie möge sich 7 Stunden in einen Zug nach JĂŒlich setzen. Das ist aber fĂŒr Menschen, die von der Gesellschaft behindert werden, nicht mal eben so spontan möglich. Das ist Ausdruck von ableistischen VerhĂ€ltnissen: Behinderte Menschen finden vor Gericht nicht statt, und wenn, dann werden sie nicht adĂ€quat mitgedacht.

Die RĂ€umung von LĂŒtzerath ist jetzt anderthalb Jahre her. Jetzt wird dort bereits Kohle abgebaut, weil RWE von seinem Eigentumsrecht Gebrauch gemacht hat mit Durchsetzung des Staates. Die Antwort des Staates auf den Klimawandel ist Repression, und das zeigt sich auch wieder hier in diesem Verfahren.
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#repression #luetzilebt #jĂŒlich #prozess #solidaritĂ€t #widerstand

Ende GelÀnde
Ende GelĂ€nde<p>VERFASSUNGSSCHUTZ ABBAGGERN – Teilnehmer*innen des System Change Camps in Erfurt solidarisieren sich mit Ende GelĂ€nde nach Einstufung als linksextremer Verdachtsfall</p><p>KĂŒrzlich hat der Verfassungsschutz die Klimagerechtigkeitsgruppe Ende GelĂ€nde als linksextremen Verdachtsfall eingestuft. Dies gibt der Behörde die Möglichkeit, Ende GelĂ€nde in Zukunft verstĂ€rkt zu observieren. Angesichts der existierenden und sich stetig verschĂ€rfenden Klimakrise ist diese Entscheidung untragbar!<br />Dennoch ist die Einstufung des Verfassungsschutzes nicht verwunderlich. Denn der Verfassungsschutz als Institution ist keinesfalls an dem Schutz demokratischer oder menschlicher Werte interessiert. Vielmehr scheint der Verfassungsschutz vor allem an dem Schutz eben jener staatlicher und wirtschaftlicher Ordnung interessiert zu sein, welche die Klimakrise immer weiter vorrantreibt. Statt einen realen Umgang mit den Krisen zu finden, werden aber auch staatliche Institutionen immer regressiver und treiben die Kriminalisierung linker, emanzipatorischer Bewegungen voran.<br />Dem stellen sich die Teilnehmer*innen des System Change Camps entschlossen entgegen! Denn System Change bedeutet auch: Verfassungschutz abschaffen!</p><p>Wenn auch du dich solidarisch zeigen möchtest, unterzeichne und teile gerne die Petition gegen die Einstufung von Ende GelĂ€nde als linksextremen Verdachtsfall: <a href="https://weact.campact.de/petitions/ende-gelande-ist-teil-der-klimabewegung-gegen-die-kriminalisierung-legitimen-protests" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">weact.campact.de/petitions/end</span><span class="invisible">e-gelande-ist-teil-der-klimabewegung-gegen-die-kriminalisierung-legitimen-protests</span></a></p>
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Ende GelĂ€nde<p>++ Über 100 Gruppen stellen sich in SolidaritĂ€tserklĂ€rung hinter Ende GelĂ€nde ++ Einstufung von Ende GelĂ€nde ist Kriminalisierung legitimen Protests ++ Sprecherin: „Aktionen sind gelebter Verfassungsschutz“ ++</p><p>Über 100 Gruppen und Organisationen stellen sich in einer SolidaritĂ€tserklĂ€rung hinter das BĂŒndnis Ende GelĂ€nde, das vor einem Monat vom Verfassungsschutz als linksextremistischer Verdachtsfall eingestufte wurde. In der ErklĂ€rung heißt es, die Gruppen seien erschĂŒttert ĂŒber die Entscheidung des Verfassungsschutzes. Dass ein BĂŒndnis wie Ende GelĂ€nde, das seit fast zehn Jahren fĂŒr globale Klimagerechtigkeit einstehe, derart kriminalisiert wĂŒrde, sei ein fatales Signal fĂŒr die Demokratie in Deutschland. Unterzeichnet haben die ErklĂ€rung neben den Parteijugenden Jusos und Linksjugend solid auch die Letzte Generation, ROBIN WOOD sowie das Komitee fĂŒr Grundrechte und Demokratie.</p><p>Philipp TĂŒrmer, Bundesvorsitzender der Jusos, empört sich: „In einer Zeit, in der Konservative und Neoliberale an jeder Ecke die Klimakrise befeuern, ist der aktive Einsatz einer breiten Zivilgesellschaft fĂŒr konsequenten Klimaschutz essenziell. Wir erleben schon lĂ€ngere Zeit, dass genau diesem Einsatz immer wieder mit repressiven Maßnahmen begegnet wird. Dass nun auch noch die Einstufung als linksextremistischer Verdachtsfall erfolgte, ist nicht nachvollziehbar und muss schleunigst revidiert werden. Klimaaktivismus ist auch immer ein Kampf fĂŒr eine gerechte und lebenswerte Zukunft – dem darf sich der Staat nicht in den Weg stellen!“</p><p>Florian Kubitz, Vorstandssprecher von ROBIN WOOD, ergĂ€nzt mit Blick auf die von Ende GelĂ€nde formulierte Systemkritik: „Dass unser Wirtschaftssystem die planetaren Grenzen sprengt, ist ein Fakt. Die von Ende GelĂ€nde erhobene Forderung nach System Change ist fĂŒr uns keineswegs extremistisch, sondern im Gegenteil dringend geboten, um ein gutes Leben fĂŒr alle zu erreichen. Das heißt, wir brauchen Alternativen zu einem von stĂ€ndigem Wachstum abhĂ€ngigen Wirtschaftssystem und mĂŒssen demokratische Strukturen schĂŒtzen und Grundrechte stĂ€rken – hier und jetzt.“</p><p>Zuletzt war von unterschiedlichen Seiten Kritik an einem zunehmend repressiven Vorgehen staatlicher Akteure gegen soziale Bewegungen in Europa und speziell auch in Deutschland laut geworden. So bemĂ€ngelt ein in der vergangenen Woche erschienener Bericht der Nichtregierungsorganisation Amnesty International, dass in Deutschland insbesondere Klimaaktivismus mit unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸigen Maßnahmen durch Polizei und andere staatliche Behörden ins Visier genommen wĂŒrde. Auch diffamierenden Aussagen von Politiker*innen in Bezug auf Aktivist*innen wird in dem Bericht eine polarisierende Wirkung zugeschrieben.</p><p>Jule Fink, Sprecherin von Ende GelĂ€nde, kĂŒndigt an, das BĂŒndnis werde seine Proteste fortsetzen: „Ende GelĂ€nde setzt sich mit Aktionen zivilen Ungehorsams fĂŒr den Erhalt unser aller Lebensgrundlagen ein - so wie es auch klar die Entscheidung des höchsten Gerichts in Deutschland, des Bundesverfassungsgerichts, von 2021 einfordert. Das ist gelebter Verfassungsschutz. Wir werden auf jeden Fall weiter machen, auch wenn der Verfassungsschutz mal wieder auf dem Holzweg ist.“</p><p>Am 18.06.2024 stufte der Verfassungsschutz Ende GelĂ€nde als linksextremistischen Verdachtsfall ein. Damit kann ein erweitertes Spektrum an geheimdienstlichen Mitteln bei der Beobachtung von Ende GelĂ€nde zum Einsatz kommen. Der Landesverfassungsschutz Berlin beobachtet die dortige Ortsgruppe von Ende GelĂ€nde seit 2020. Bereits an dieser Entscheidung hatte es breite Kritik von zivilgesellschaftlichen Gruppen gegeben. Ende GelĂ€nde ist seit 2015 dafĂŒr bekannt, Massenaktionen des zivilen Ungehorsams an Orten fossiler Infrastruktur einzusetzen. Angefangen hatten die Proteste in den Kohlerevieren im Rheinland und in der Lausitz. Zuletzt kamen mit Gasinfrastruktur und der Automobilindustrie neue Schwerpunkte hinzu.</p><p>Der Text der SolidaritĂ€tserklĂ€rung wurde auch auf der Petitionsplattform WeAct veröffentlicht und kann dort ab sofort unterzeichnet werden: <a href="https://weact.campact.de/p/EGSoli" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="">weact.campact.de/p/EGSoli</span><span class="invisible"></span></a></p><p>*WeiterfĂŒhrende Informationen:*</p><p>Pressemitteilung von Amnesty zur EinschrĂ€nkung von Versammlungsfreiheit in Europa: <a href="https://www.amnesty.de/europa-friedlicher-protest-systematische-eingeschraenkung-unterdrueckung" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://www.</span><span class="ellipsis">amnesty.de/europa-friedlicher-</span><span class="invisible">protest-systematische-eingeschraenkung-unterdrueckung</span></a></p><p>Beitrag von Dr. Jakob Hohnerlein zur Einstufung von Ende GelĂ€nde im Verfassungsblog: <a href="https://verfassungsblog.de/verfassungsfeindlicher-klimaaktivismus/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">verfassungsblog.de/verfassungs</span><span class="invisible">feindlicher-klimaaktivismus/</span></a></p><p>Pressemitteilung des UN-Sonderberichterstatters zur Situation von UmweltschĂŒtzer*innen vom 28.02.2024: <a href="https://unece.org/sites/default/files/2024-02/UNSR_EnvDefenders_Aarhus_Press_Release_Position%20paper_Civil_Disobedience_ENG.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">unece.org/sites/default/files/</span><span class="invisible">2024-02/UNSR_EnvDefenders_Aarhus_Press_Release_Position%20paper_Civil_Disobedience_ENG.pdf</span></a></p><p>Pressemitteilung von Ende GelĂ€nde zur Einstufung vom 20.06.2024: Verfassungsschutz auf Irrwegen: <a href="https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-20-06-2024/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://www.</span><span class="ellipsis">ende-gelaende.org/press-releas</span><span class="invisible">e/pressemitteilung-vom-20-06-2024/</span></a></p>
Ende GelÀnde<p>Jetzt die Weact Petition unterschreiben: <a href="https://weact.campact.de/p/EGSoli" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="">weact.campact.de/p/EGSoli</span><span class="invisible"></span></a></p>
Ende GelÀnde
Ende GelĂ€nde<p>Einzelpersonen</p><p>Andrea Ilonka Jorns, Leverkusen<br />Angela Wolf, Hamburg <br />Anna Blendinger <br />Annika Benz, Bewegungsforscherin, UniversitĂ€t zu Köln<br />Prof. Dr. Aram Ziai<br />Beate Weber<br />Dr. Christfried Lenz, Apenburg-Winterfeld<br />Christian Völker, Hamburg<br />Christian Nitschke<br />Christine Poupin, Sprecherin der NPA-L&#39;Anticapitaliste<br />Daniel Bendix, Theologische Hochschule Friedensau<br />Daniel Reister, Frankfurt<br />Daniel Tanuro, Belgien, ökosozialistischer Autor, Mitglied der Vierten Internationale ??<br />Dieter Michels<br />Doreen Kratzsch <br />Eric Toussaint, spokesperson of Cadtm <br />Frauke Kohrs, Hamburg<br />GĂŒnther Gerstenberg, MĂŒnchen<br />Heffa SchĂŒcking, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin urgewald e.V.<br />heike horstmann<br />Heinrich Wackerland<br />Helmut Born, Ratsmitglied DĂŒsseldorf, Die Linke<br />Dr. Holger Schmid <br />Dipl.-Soz. Franziska Hille, Doktorandin, ZIFG, TU Berlin<br />Inge Schumacher (DĂŒren)<br />Ingrid Kunkel<br />Inken Behrmann<br />Janka Vogel (aus Jena)<br />Dr. Jens Hunger, Institut fĂŒr Schönes Leben.<br />Johanna Dries (vom KoalaKollektiv)<br />Katja Ferger<br />Lea Bonasera<br />Dr. Lilith Kuhn, SĂŒĂŸen<br />Linda Ray, San Francisco, California, United States of America<br />Lisa Bonn<br />Lisa Poettinger<br />Marcos A. da Costa Melo, FUgE-GeschĂ€ftsfĂŒhrer<br />Michael Korbmacher [Peripherie]<br />Michael Löwy, Frankreich/Brasilien, Mitglied der Vierten Internationale ??<br />Nadine Osbild<br />Petra Filbeck, Thalmassing<br />Dr. Sevda Can Arslan, Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin, Mannheim/ Paderborn.<br />Schulamith Weil [Friedensritter*innen]<br />Sina Trölenberg<br />Sonja Schmid (Sozialforum MĂŒnchen)<br />Stephan Jersch, Mitglied der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen <br />BĂŒrgerschaft<br />Stephan Wiese, Sprecher Landes-AG Mensch und Tier BĂŒndnis90die GrĂŒnen SH<br />Susanne Schneider <br />Susanne Pack<br />Sylvia Gabelmann, Ex MdB Die Linke<br />Tabea Hatscher-BĂŒlk <br />Ursula Pesch<br />Werner Leise, Celle<br />Dr. med. Thomas MĂŒller-Schwefe<br />Dipl.-Ing. Wolfram Joerges</p>
Ende GelĂ€nde<p>Ende GelĂ€nde ist Teil der Klimabewegung: Gegen die Kriminalisierung legitimen Protests!</p><p>SolidaritĂ€tserklĂ€rung mit Ende GelĂ€nde</p><p>Erst vor wenigen Wochen kamen Menschen in den Hochwasserfluten in SĂŒddeutschland ums Leben. WĂ€hrend der Globale SĂŒden bereits seit Jahrzehnten mit Auswirkungen der Klimakrise kĂ€mpft, wurde im letzten Jahr laut dem EU-Klimadienst Copernicus in jedem Monat die 1,5 °C Grenze im globalen Durchschnitt ĂŒberschritten. Der Expert*innenrat fĂŒr Klimafragen stellte kĂŒrzlich fest, dass Deutschland seine Ziele fĂŒr 2030 nach den aktuellen PlĂ€nen nicht erreichen wird. TatsĂ€chlich investiert die Bundesregierung in den Ausbau fossiler Infrastruktur. Damit kommt die Bundesregierung ihren rechtlichen Pflichten nicht nach: Das Bundesverfassungsgericht hatte am 29. April 2021 entschieden, dass Grundrechte auch in der Zukunft geschĂŒtzt werden mĂŒssen, dass folglich Klimaschutz ein Grundrecht ist.</p><p>In dieser Situation stuft der Verfassungsschutz in seinem neuen Bericht zum ersten Mal eine Gruppe der Klimagerechtigkeitsbewegung als linksextremistischen Verdachtsfall ein. Dies erlaubt dem Verfassungsschutz, Ende GelĂ€nde zu ĂŒberwachen und verdeckte Ermittler*innen einzuschleusen. Davon betroffen sind die Engagierten bei Ende GelĂ€nde, ihre Kontakte, sowie Organisationen, die mit Ende GelĂ€nde im Austausch stehen. Das sind massive EinschrĂ€nkungen der Grundrechte politischer Versammlung und Organisierung.</p><p>Wir, die unterzeichnenden Gruppen, Organisationen und Personen, sind erschĂŒttert, dass der Verfassungsschutz Ende GelĂ€nde als linksextremistischen Verdachtsfall einstuft. Dass der Verfassungsschutz die antikapitalistische Auffassung von Ende GelĂ€nde als Belege fĂŒr einen Verdacht auf Extremismus auffĂŒhrt, ist höchst besorgniserregend. Die Position, dass der Kapitalismus den Klimawandel antreibt, fĂ€llt in den Rahmen der Meinungsfreiheit. Sie ist außerdem Teil vieler wissenschaftlicher Befunde und Analysen. Die Verfassung schĂŒtzt Grundrechte, keine bestimmte Wirtschaftsform.</p><p>Angesichts der beschriebenen Dramatik der Lage und der Tatenlosigkeit der Bundesregierung ist es nachvollziehbar, dass Menschen Proteste zivilen Ungehorsams nutzen, um sich fĂŒr eine klimagerechte Welt einzusetzen. Die Aktionen von Ende GelĂ€nde sind besonnen und richten sich gezielt gegen Orte der Zerstörung wie Braunkohletagebaue oder Kraftwerke, um diese als solche ĂŒberhaupt sichtbar zu machen. Sie sind wichtige Signale, die aufrĂŒtteln und auf die Profiteure der fossilen Industrie hinweisen.</p><p>Die Einstufung des Verfassungsschutzes stellt Ende GelĂ€nde auf eine Ebene mit rechtsextremen VerdachtsfĂ€llen wie die AfD. Wir beobachten besorgt, dass diese Einstufung von Ende GelĂ€nde nur das neueste Beispiel einer zunehmenden Kriminalisierung der Klimabewegung ist. In einem gesellschaftlichen Klima, das von einem politischen Rechtsruck, von zunehmender Hetze, rechter Gewalt und der Verbreitung von Verschwörungsideologien geprĂ€gt ist, halten wir es fĂŒr ein fatales Signal, ein BĂŒndnis des zivilen Protests, das auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeitet, derart zu kriminalisieren.</p><p>Seit vielen Jahren setzt sich eine breite Klimabewegung aus der Mitte der Gesellschaft heraus fĂŒr einen Ausstieg aus den fossilen Energien und einen sozialgerechten Wandel ein: von BĂŒrger*inneninitiativen gegen den Ausverkauf ihrer lokalen Natur und Grundversorgung ĂŒber eine breite Bewegung junger Generationen bis hin zu UmweltverbĂ€nden. Ende GelĂ€nde ist schon lange ein Teil dieser vielfĂ€ltigen Bewegung und als solche stehen wir solidarisch zusammen.</p><p><a href="https://weact.campact.de/s/erstunterzeichnerinnen-der-weact-petition-ende-gelande-ist-teil-der-klimabewegung-gegen-die-kriminalisierung-legitimen-protests" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">weact.campact.de/s/erstunterze</span><span class="invisible">ichnerinnen-der-weact-petition-ende-gelande-ist-teil-der-klimabewegung-gegen-die-kriminalisierung-legitimen-protests</span></a></p>
Ende GelÀnde
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Ende GelĂ€nde<p>👀📝 EUROPA: FRIEDLICHER PROTEST WIRD SYSTEMATISCH EINGESCHRÄNKT UND UNTERDRÜCKT</p><p>Ob durch Überwachung, Gewalt, Verbote oder EinschĂŒchterung: In vielen europĂ€ischen LĂ€ndern wird die Versammlungsfreiheit eingeschrĂ€nkt, abweichende Meinungen werden unterdrĂŒckt und Behörden schaffen ein protestfeindliches Umfeld. Amnesty International hat 21 europĂ€ische LĂ€nder untersucht, darunter auch Deutschland. </p><p><a href="https://www.amnesty.de/europa-friedlicher-protest-systematische-eingeschraenkung-unterdrueckung" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" translate="no"><span class="invisible">https://www.</span><span class="ellipsis">amnesty.de/europa-friedlicher-</span><span class="invisible">protest-systematische-eingeschraenkung-unterdrueckung</span></a></p><p>💜 Was heißt das? <br />Lasst uns die Straßen mit SolidaritĂ€t fluten und den Faschisten, unterdrĂŒckerischen Regierungen und Klimazerstörern keinen Raum lassen. Und dabei auf uns gegenseitig aufpassen, denn der Staat und die Polizei werden das nicht tun.</p>