Kämmerer zu Sparprogramm :
„Prognose für das Klinikum Höchst war zu optimistisch“

Lesezeit: 2 Min.
Der Varisano-Klinikverbund, der im vergangenen Jahr nur mit einer kommunalen Geldspritze gerettet werden konnte, muss dringend sparen. Bastian Bergerhoff erläuterte dem Ortsbeirat in Höchst, wie das geschehen soll.

Ein Jahr nach dem Umzug des neuen Klinikums Höchst in seinen Neubau plagen das Haus Finanzsorgen. Im vergangenen Jahr konnte nur die Unterstützung der Varisano-Gesellschafter, der Stadt Frankfurt und des Main-Taunus-Kreises, mit Millionenbeträgen die Zahlungsunfähigkeit des Verbundes – zu dem auch das Krankenhaus in Höchst gehört – verhindern. Vor dem Ortsbeirat sechs stellte sich am Dienstagabend der zuständige Frankfurter Kämmerer, Bastian Bergerhoff (Die Grünen), den Fragen zu den Restrukturierungsmaßnahmen, die die Finanzen des Verbunds bis zum Jahr 2028 wieder zur schwarzen Null zurückführen sollen.

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
11,80 € jetzt nur 0,99 €

Jetzt Zugang 11,80 € für nur 0,99 € abonnieren?

  • Mit einem Klick online kündbar