Aktuelles
KMK-Präsidentin Christine Streichert-Clivot zum Antrittsbesuch beim Bundespräsidenten
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes, Christine Streichert-Clivot, war heute (21.02.2024) in Begleitung des KMK-Generalsekretärs Udo Michallik zu Gast bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue.
KMK-Präsidentin zum Antrittsbesuch im Berliner Sekretariat
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes, Christine Streichert-Clivot, hat sich heute (21.02.2024) am Berliner Standort des Sekretariats mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgetauscht.
Bund und Länder einigen sich auf Startchancen-Programm
Größtes Bildungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland kann wie geplant zum Schuljahresbeginn 2024/25 starten
Kultusministerkonferenz fördert Arbeitsstelle Kleine Fächer
Mit Beginn des Kalenderjahres beteiligt sich die Kultusministerkonferenz an der Finanzierung der Arbeitsstelle Kleinen Fächer, die an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz angesiedelt ist. Die Arbeitsstelle Kleine Fächer untersucht und kartiert die kleinen Fächer an deutschen Hochschulen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag und erstellt eine gute Informationsgrundlage zur Weiterentwicklung und Sicherung der kleinen Fächer.
KMK-Präsidentin Streichert-Clivot bekennt sich zur Erinnerung und Verantwortung
Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und des 79. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 bekennt sich die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und saarländische Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot, auch im Namen der Mitglieder der Kultusministerkonferenz, zur Erinnerung und Kampf gegen jegliche Form von Antisemitismus.
Zahl der Schüler und Schülerinnen im Jahr 2022 um 1,9 Prozent gestiegen
Die Zahl der Schüler und Schülerinnen lag im Jahr 2022 bei knapp 11,0 Mio., wobei sich gegenüber dem Vorjahr ein deutlicher Anstieg um 207.000 Schüler und Schülerinnen (1,9 Prozent) zeigt. Ursächlich dafür sind zum einen die gestiegenen Geburtenzahlen, die vor allem Auswirkungen auf die Grundschulen haben. Zum anderen münden aufgrund des Krieges in der Ukraine und sonstigen Zuwanderungen (nicht nur in Folge der Flüchtlingsbewegungen) vermehrt Schülerinnen und Schüler in das Schulsystem.