Der jüngsten Forsa-Umfrage zur Folge steigt der Anteil der Vegetarier und Veganer auf zwölf Prozent in Deutschland! Zuletzt betrugen die Werte acht bis zehn Prozent, so dass man von einem Anstieg von über 20 Prozent ausgehen kann. Neun Prozent der Bevölkerung ernähren sich vegetarisch, drei Prozent vegan, wie aus der repräsentativen Befragung hervorgeht. Sie wurde vom Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) anlässlich der am 7. Oktober in Köln beginnenden Ernährungsmesse ANUGA veröffentlicht. Besonders erfreulich, wenngleich nicht überraschend: Deutlich überproportional ist der Anteil der unter 30-Jährigen. Dort ernähren sich bereits 15 Prozent bewusst ohne Fleisch.
Wir freuen uns über diesen Anstieg der Brückenbauer für die Ernährungswende und setzen uns natürlich mit Hochdruck weiterhin dafür ein, dass sich auch die Politik entsprechend verändert!
Werde auch Du ein Teil der Veränderung und registriere dich bei uns als Mitglied. Veggie-Bewegung stärken, Mitglied werden Nie war diese politische Forderung wichtiger. Um sie umzusetzen, braucht es eine starke politische Bewegung. Wir arbeiten für eine Zukunft, die pflanzlich i(s)st. Mach noch heute mit! Werde auch DU Teil von uns und stärke damit die hellgrüne Veggie-Bewegung dabei, viele weitere Menschen für eine vegane Lebensweise und natürlich für eine bessere Politik zu begeistern. Hier geht’s zum DEINEM Online-Mitgliedsantrag. […]
Die fehlende Logik der Bundesregierung in Sachen Wärmewende führt berechtigterweise zu Unverständnis und Nichtakzeptanz innerhalb der Bevölkerung . Solange der Strom aus der Steckdose nicht ökologisch hergestellt ist, ist auch die weiterführende Technik nicht umweltfreundlich. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist so in Sachen Ökobilanz und Bürgerakzeptanz zum Scheitern verurteilt. Wenn wir innerhalb der Gesellschaft momentan über den Begriff der Wärmewende sinnieren, dann müssen wir uns zunächst klar machen, dass keinerlei sonst wie geartete Wende im Bereich der Wärmeversorgung ohne einen Paradigmenwechseln hinsichtlich der Versorgung mit Energie stattfinden kann. Außerdem bedarf es keiner Wende, also einer ideologisierten 180 Grad Drehung, sondern der Justierung von mathematisch zu planenden Versorgungsmechanismen auf Basis des gesunden Menschenverstandes. Das geht selbstverständlich nicht mit Kohle-Strom aus Deutschland (+ Kohleimporte aus Russland, Amerika, Kolumbien und Australien), Fracking-Gas aus Amerika oder Atom-Strom aus Frankreich. Nur die Kommunen können Energiewende Worum geht es also, bzw. was ist das Ziel? Es sollte um die Energieversorgungsicherheit der deutschen Bevölkerung und die Unabhängigkeit darin gehen. Diese ist grundsätzlich innerhalb kommunal zu organisierender Netze möglich, innerhalb derer es die Maßgabe des Staates sein muss: passende Instrumente zu forcieren, um eine flächendeckend sichere, ökologische und preisgünstige Energiebereitstellung zu gewährleisten. Eine Wärmegewinnungsanpassung macht erst dann Sinn, wenn […]
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Markus Thomas Theodor Söder, es ist ja gerade eine lebhafte Zeit, in der viele Fragen an Politiker gestellt werden. Vor allem, wenn es um Skandale geht. Das sind Sie aber als CSU-Politiker ja gewöhnt. Wir hätten ganze 25 Fragen davon an Sie persönlich: Derzeit beschäftigen Sie sich ja mit Ihrer politischen Zukunft, die entscheidend von der nächsten Landtagswahl abzuhängen scheint. Das Bekanntwerden des menschenverachtenden „Aiwanger-Flugblattes“ aus dem Jahr 1988 und das Risiko von Nachteilen auf Grund eines falschen Umganges damit kommt für Sie sicher zu Unzeiten. Welche 25 Fragen haben Sie an Hubert Aiwanger gerichtet und bis wann müssen diese beantwortet werden? Vergangenen Montag haben Sie auf einem Volksfest im Stimmkreis von Hubert Aiwanger wohl Ihren Vize-Ministerpräsidenten nachgeahmt. Wie stehen Sie zu dem Vorwurf, Sie hätten diese Passage in „Adolf-Hitler-gleicher Stimme“ vorgeführt? Im aktuellen Bayernwahlkampf plakatiert die CSU mitunter Franz-Josef-Strauß, der bereits 1988 gestorben ist. Wie beurteilen Sie es moralisch, wenn eine Partei auf Großplakaten verstorbene und damit nach Landeswahlgesetz unwählbare Personen abbildet und mit diesen Werbung für Stimmen betreibt? In Ihrer Amtszeit haben Sie vor drei Jahren eingeführt, dass alle Jugendliche in Bayern zum 18. Geburtstag ein von Ihnen persönlich signiertes Gratulationsschreiben erhalten. Wir […]
Kommentar von Roland Wegner Im lautstarken Austeilen ist Hubert Aiwanger stets Musterschüler. Vor allem, wenn es um das Thema Landwirtschaft und Ernährung geht, wo er sich stets als Robin Hood für die Tierquälerei aufschwingt. Tragikkomisch blamiert er sich bisweilen offenbar freiwillig und regelmäßig für sein typisches Klientel im Bierzelt, das Bier und Blutdrucksenker den Smothies und Vitaminpillen vorzieht. Für seinen zelebrierten „Veganhass“ braucht er auch keinen „Bruder im Geiste“, auf den er sich beziehen kann, auch kein schnelles Bauernopfer für seine Fehler und keine Nebelkerzen, nein. Zu seiner Polemik und zu seinen billigen Falschaussagen steht er ganz direkt und persönlich und sonnt sich anschließend im Gelächter seiner Fans. Ob kalkuliert oder profan aus mangelndem Wissen, das spielt bei Hubert Aiwangers Angriffen offenbar längst keine Rolle mehr. Es scheint ihm und auch seiner Gefolgschaft der Freien Wähler egal zu sein, wenn das unwissenschaftliche Bashing im Anschluss als sachlich falsch geoutet wurde, rationale Erklärungen dringen bei Hubert Aiwanger und Fans nicht durch, Entschuldigungen gibt es bei dieser Art von Politiker selbstverständlich nicht. Weshalb auch, wenn man dafür als Kultfigur hochgehalten wird @quer_vom_br Die Regelmäßigkeit seiner (Vegan)-Hass-Sprache scheinen ein Beleg dafür zu sein, dass inhaltlich falsche Provokationen zum Kalkül eines zu 100 Prozent populistischen Wahlkämpfers gehört. Zuletzt […]
Am 27.08. um 19 Uhr findet ein Online-Event der V-Partei³ statt. Ein Expertengespräch mit Max Weiss vom PlantBasedTreaty und Martin Müller von landwirtschaft.jetzt, gemeinsam mit unserer oberbayerischen Spitzenkandidatin Cornelia Wiedorn, über Zahlen & Fakten sowie Handlungsmöglichkeiten rund um die Connection von Tierhaltung zu Klimawandel. Dies wird gerade für Klimaaktivist:innen und auch langjährige Veganer:innen informativ sein. Anmeldung ist auf EVENTBRITE
Landtags- und Bezirkstagswahl 2023: Constanze Beck tritt im Stimmkreis 306 – Schwandorf für die V-Partei³ an. Die bayerische Landesvorsitzende der V-Partei³ trat bereits zur Bundestagswahl 2021 in Schwandorf an. Beruflich ist sie als Product Owner/Scrum Master für Digitalisierungsprojekte tätig und engagiert sich zudem im Bereich Nachhaltigkeit im Unternehmen. Nachhaltige Lösungsansätze fordert sie auch in der Politik: neben dem Ausbau erneuerbarer Energien und des ÖPNV müsse vor allem auch in der Landwirtschaft ein Umdenken stattfinden und verstärkt in regionalen bio-veganen Anbau investiert werden. Der Ausstieg aus der Nutztierhaltung, insbesondere der industriellen Massentierhaltung, müsse schnellstmöglich eingeläutet werden um diesen wichtigen Wirtschaftszweig zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt für die Zukunft zu rüsten. Ein Thema liegt ihr besonders am Herzen – die Abkehr von Tierversuchen in Medizin und Forschung: „Es ist eine Schande, dass Bayern den Spitzenplatz in der Negativ-Liste zu den grausamen und zudem ineffizienten Tierversuchen einnimmt. Ein Bundesland, das für Fortschritt steht, kann sich nicht weiter davor verschließen, auf moderne Forschungsmethoden zu setzen und diese endlich angemessen zu fördern. Fortschritt braucht kein Tierleid.“
Die V-Partei³ hat im Stimmkreis Regensburg-Land Melanie Zeletzki als Direktkandidatin zur Landtags- und Bezirkstagswahl nominiert. Die naturverbundende Heilpraktikerin für Psychotherapie aus Regensburg lebt bereits seit ihrer Jugend vegan. Während ihrer Ausbildung arbeitete Melanie in der veganen Gastronomie und zuvor als Kinderpflegerin in einem Waldkindergarten. In ihrer Freizeit setzt sie sich für rumänische Straßenhunde ein und engagiert sich für s.g. Nutztiere. „Veganismus bekämpft die Ursachen des Klimawandels, stellt eine ressourcenschonende Ernährungsgrundlage für ALLE unsere Mitbürger*innen dar, entlastet unser Gesundheitssystem und bildet ein zukunftsträchtiges Konzept für die bedrohte Landwirtschaft. Damit ist vegane Ernährung eine konkrete Lösung für die Herausforderungen unserer Zeit.“ Aber auch andere Themen, wie die Rechte von queeren Menschen, oder die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens sind ein wichtiger Teil von Melanies politischer Agenda. Die 30-Jährige ist davon überzeugt, dass eine nachhaltigere Welt auch eine lebenswertere ist. Und das für Tiere und Menschen gleichermaßen. Veggie-Bewegung stärken, Mitglied werden Nie war diese politische Forderung wichtiger. Um sie umzusetzen, braucht es eine starke politische Bewegung. Wir arbeiten für eine Zukunft, die pflanzlich i(s)st. Mach noch heute mit! Werde auch DU Teil von uns und stärke damit die hellgrüne Veggie-Bewegung dabei, viele weitere Menschen für eine vegane Lebensweise und natürlich für eine bessere Politik […]
Alles neue macht der Mai. Dieses Motto begleitete den Rathausempfang der im Augsburger Stadtrat vertretenen V-Partei³. Unter der Moderation von Marion Buk-Kluger und musikalischer Begleitung der beiden Künstler Marek Schuster und Aleyna wurde es ein unterhaltsamer Themenabend, an dessen Ausklang vegane Verpflegung natürlich nicht fehlen durfte. Gleich zu Beginn informierte Stadtratsmitglied Roland Wegner über die Besonderheit dieser Veranstaltung. „Wenn Markus Söder für die CSU und Katharina Schulze für die Grünen hier (Anm.: im Oberen Fletz des Augsburger Rathauses) auftreten dürfen, dann dürfen wir das auch“, wofür es erwartungsgemäß den ersten Beifall der ca. 100 Teilnehmenden gab. Hintergrund war, dass die neue schwarz-grüne Stadtregierung den Saal zunächst nur für die Parteien im Stadtrat kostenfrei zur Verfügung stellen wollte, die auf Grund ihrer Größe eh schon auf einige Privilegien mehr zurückgreifen dürfen. Roland Wegner hielt das nicht mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz vereinbar – zumal in früheren Legislaturperioden Stadtratsmitglieder ohne dem sogenannten Fraktionsstatus (ein Begriff, den die bayerische Gemeindeordnung gar nicht kennt) bereits den Saal für Veranstaltungen kostenfrei erhielten – und setzte sich letztlich damit mit langem Atem durch. Inhaltlich informierte Roland Wegner über einige Themen aus der Stadtratsarbeit, aus der heraus auch die Themen der nach ihm folgenden Sachvorträge entwickelt wurden. Als Symbol […]