PETER PANPETER PAN Robert Wilson / CocoRosie
von J. M. Barrie / Deutsch von Erich Kästner
Mit: Antonia Bill (Nixe I, Whibbles, Die Tapfere), Ulrich Brandhoff (Bisschen), Claudia Burckhardt (Nixe II, Cecco), Anke Engelsmann (Nana, Tootles), Johanna Griebel (Zwilling I), Winfried Goos (Nana, Spitzchen), Anna Graenzer (Wendy), Traute Hoess (Frau Darling, Nixe III, Großer kleiner Panther), Boris Jacoby (Bill Jux, Indianer III), Andy Klinger (Michael), Stefan Kurt (Kapitän Hook), Christopher Nell (Tinkerbell), Stephan Schäfer (John), Marko Schmidt (Zwilling II), Martin Schneider (Herr Darling, Das Krokodil, Smy), Sabin Tambrea (Peter Pan), Jörg Thieme (Löckchen, Indianer II), Felix Tittel (Noodler, Indianer I), Georgios Tsivanoglou (Nana, Cookson, Tigerlilly), Axel Werner (Starkey)

und Lisa Genze / Lana Marti / Mia Walz (Das Kind)

"The Dark Angels"
Joe Bauer (Ton und Geräusche), Florian Bergmann (Holzblasinstrumente), Hans-Jörn Brandenburg (Tasteninstrumente), Cristian Carvacho (Perkussion, Charango), Dieter Fischer (Posaune, Banjo), Jihye Han (Bratsche), Andreas Henze (Bass), Stefan Rager (Perkussion), Ernesto Villalobos (Flöten)

Regie, Bühne, Lichtkonzept:
Robert Wilson
Musik und Songs: CocoRosie
Kostüme: Jacques Reynaud
Mitarbeit Regie: Ann-Christin Rommen
Dramaturgie: Jutta Ferbers,
Dietmar Böck
Mitarbeit Bühne: Serge von Arx
Mitarbeit Kostüme: Yashi Tabassomi
Musikalische Leitung: Stefan Rager, Hans-Jörn Brandenburg
Arrangements/musikalische Einrichtung: Doug Wieselman
Übersetzung der Songs: Arezu Weitholz
Licht: Ulrich Eh

Dauer: 2h 30 Minuten (mit Pause)

Die Inszenierung PETER PAN wurde gefördert von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

PETER PAN
PETER PAN
PETER PAN
Anna Graenzer, Jörg Thieme, Andy Klinger, Sabin Tambrea, Ulrich Brandhoff

Martin Schneider, Stefan Kurt

oben:Boris Jacoby, Claudia Burckhardt, Traute Hoess, Axel Werner, Georgios Tsivanoglou, Martin Schneider, Felix Tittel, Stefan Kurt, Antonia Bill unten: Anna Graenzer, Winfried Goos, Marko Schmidt, Johanna Griebel, Jörg Thieme, Anke Engelsmann, Ulrich Brandhoff, Andy Klinger, Stephan Schäfer, Sabin Tambrea

Fotos: Lucie Jansch
„Der Schrecken meiner Kindheit war, daß ich wußte, es würde eine Zeit kommen, in der ich die Spiele würde aufgeben müssen – und wie das zu schaffen sein sollte, war mir nicht klar (diese Seelenqual verfolgt mich noch heute in meinen Träumen, in denen ich mich beim Murmelspielen erwische und mir selbst mit kalter Mißbilligung zusehe); ich fühlte, daß ich das Spielen würde heimlich fortsetzen müssen.“
James Matthew Barrie

Mit Peter Pan, dem Junge der nicht erwachsen werden will, hat der schottische Schriftsteller James Matthew Barrie einen der unsterblichen Mythen der Moderne geschaffen. Erich Kästner übersetzte Barries 1904 entstandenes Stück ins Deutsche. Kaum ein Text hat die Fantasie ganzer Generationen so nachhaltig beeinflusst wie Barries traummagische Reise in das Land Nirgendwo. Seine abenteuerliche Gegen-Welt aus Lagunen, Piraten, Indianern, Meerjungfrauen und fliegenden Kindern übersetzt der texanische Theaterkünstlers Robert Wilson für das Berliner Ensemble in eine suggestive Bilderwelt. CocoRosie – das sind Bianca und Sierra Casady – schrieben dafür die Musik. drucken